FAQ

Wer kann an der Konferenz teilnehmen?

Prinzipiell kann jede*r, die/der sich für medienwissenschaftliche Fragestellungen interessiert (also auch Studierende oder Interessierte aus anderen Fächern), an der Tagung teilnehmen – sowohl in passiver Form als Zuhörer*in als auch in aktiver Form als Vortragende*r, als Panelmoderator*in (beziehungsweise Panelverantwortliche*r) und Workshop-Teilnehmer*in. Sie können in aktiver Funktion teilnehmen mit einem Vortrag, als Panelmoderator*in (beziehungsweise Panel-Organisator*in) und als Workshop-Teilnehmer*in – allerdings in jeder dieser Funktionen jeweils nur ein Mal. Die Einreichung mehrerer Beiträge erhöht nicht die Chancen der Teilnahme an der Konferenz!

Treffen der Arbeitsgruppen/Kommissionen

Eine weitere Option zur Teilnahme besteht in den Meetings der Arbeitsgruppen und Kommissionen, worüber die jeweiligen Mitglieder durch die zuständigen Sprecher*innen separat informiert und eingeladen werden. Hierfür müssen von den Mitgliedern und Interessierten keine gesonderten Einreichungen getätigt werden. Aus raumlogistischen Gründen bitten wir die jeweiligen Sprecher*innen jedoch, in der dafür vorgesehenen Maske im Konferenzsystem unter Nennung des AG-/Kommissions-Namens und Meldung eines Ansprechpartners bzw. einer Ansprechpartnerin für Rückfragen um eine Eintragung, falls die jeweilige AG ein Meeting im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung abhalten will.

Welche Einreichformate gibt es und wie reiche ich einen Beitrag ein?

Vorgesehene Einreichformate sind: Panel, Workshop und Einzelvortrag. Diese sind entsprechend im Konferenzsystem ConfTool ausgewiesen.

Ein Panel besteht aus drei bis vier Vorträgen à 20 Min, sowie je 10 Min. Diskussionszeit für jeden Vortrag. Jedes Panel benötigt eine Person zur Moderation, welche auch als Kontaktperson für die Kommunikation mit dem Organisationsteam fungiert. Für Panels mit 3 Beiträgen werden 90-minütige Slots geplant, für Panels mit vier Beiträgen 120 Minuten.

Zur Einreichung eines Panels legen Sie bitte zuerst ein Panel mit Gesamt-Abstract (max. 2000 Zeichen) an und fügen dort dann die Abstracts für die einzelnen Vorträge (jeweils max. 2000 Zeichen) hinzu. Eine Paneleinreichung ohne Abstracts der Einzelbeiträge kann nicht berücksichtigt werden.

Ein Workshop besteht aus drei bis max. sechs kurzen thematischen Inputs, für die keine Einzel-Abstracts vorgesehen sind. Ein Workshop soll grundsätzlich alle Beteiligten stärker einbinden als ein Panel. Die Einreichung von innovativen und alternativen Formaten bitten wir ebenfalls über den Button Workshop vorzunehmen. Eingereicht wird ein Workshop mit einem Gesamt-Abstract (max. 2000 Zeichen) und den Namen der Mitbeteiligten.

Wer einen Vortrag einreichen will, der nicht bereits einem Panel zugeordnet ist, reicht einen Einzelvortrag (Abstract max. 2000 Zeichen) ein. Das Organisationsteam wird bei Annahme des Vorschlags diesen Vortrag einem Panel zuordnen.

Einreichungen mit unvollständigen Angaben können leider nicht berücksichtigt werden. Weiter Erläuterungen zum Einreichungs- und Begutachtungsprozess inkl. der jeweiligen Termine finden Sie hier.

Wie lang ist ein Vortrag?

Ein Vortrag dauert 20 Minuten; das beinhaltet auch die mögliche Präsentation von audiovisuellem Material. Aufgrund der Größe der Tagung und aus Respekt vor den anderen Teilnehmer*innen halten Sie sich bitte an diese Vorgaben. Bitte räumen Sie rechtzeitig den Raum, so dass nachfolgende Vortragende die Möglichkeit haben, ohne Hektik ihre Technik einzurichten und zu testen.

Ich will lediglich als Zuhörer*in kommen – muss ich mich dennoch anmelden?

Mit Blick auf die Organisation der Kaffeepausen und der Örtlichkeiten bitten wir um eine Anmeldung auch derjenigen Teilnehmer*innen, die nur passiv teilnehmen.

Wann weiß ich, ob mein Vorschlag angenommen wurde?

Ende März/Anfang April 2017 trifft sich der wissenschaftliche Beirat, der sich aus Vertreter*innen der Tagungsorganisation sowie des GfM-Vorstands und externen Kolleg*innen zusammensetzt. Dieser trifft die Auswahl der Vorträge, Panels und Workshops. Die Benachrichtigung über Annahme bzw. Ablehnung wird bis spätestens Ende April 2017 kommuniziert. Vor diesem Zeitpunkt bitten wir von Nachfragen abzusehen.

Kann ich den Zeitpunkt meines Vortrags beeinflussen?

NEIN! Aufgrund der Größe der Tagung ist es nicht möglich, individuelle Wünsche zur Platzierung innerhalb des Tagungsprogramms zu berücksichtigen. Bitte sehen Sie daher auch von derartigen Bitten ab.

Kann mir die Tagungsorganisation bei der Reise und Unterbringung helfen?

Die Organisation der Tagung stellt über die Tagungswebsite detaillierte Informationen über die Anreise und die Orientierung vor Ort bereit, dort finden Sie auch eine Auswahl an empfohlenen Unterkünften, z.T. mit vorgebuchten Kontingenten. Darüber hinaus kann die Tagungsorganisation aus Kapazitätsgründen Sie jedoch weder organisatorisch (Ablauf von Reise und Aufenthalt) noch finanziell unterstützen. Bitte informieren Sie sich an Ihren eigenen Hochschulen darüber, inwieweit von dort finanzielle Unterstützungen für die Ihnen entstehenden Reisekosten gewährt werden.

Ich kann nicht zur Tagung kommen – kann eine andere Person meinen Vortrag halten?

Wenn Sie Ihren Vortrag, Ihr Panel oder Ihren Workshop aus wichtigen Gründen absagen müssen, informieren Sie bitte umgehend die Veranstalter*innen per Mail. Ihr Vortrag kann unter keinen Umständen von jemand anders verlesen oder gehalten werden, auch eine Zuschaltung per Skype oder das Abspielen einer aufgezeichneten Rede ist nicht möglich.

Darf ich mehrere Vorträge auf der Tagung halten?

Sie können aktiv mit einem Vortrag, als Panelmoderator*in (beziehungsweise Panel-Organisator*in) und als Workshop-Teilnehmer*in teilnehmen – allerdings in jeder dieser Funktionen jeweils nur ein Mal. Die Einreichung mehrerer Beiträge erhöht also nicht die Chancen der Teilnahme an der Konferenz, sondern gefährdet ggf. vorkonstituierte Panels.

Welche Technik ist in den Vortragsräumen vorhanden?

In den Räumen werden Beamer mit den gängigen Anschlüssen – VGA und HDMI – sowie Soundanlagen zur Verfügung stehen. In allen Räumen ist die Möglichkeit zur Daten-Präsentation vorhanden (über Windows-PC und Beamer). Power Point: Die in den Räumen installierten Rechner verfügen über Power Point (Microsoft Office), allerdings können wir keine Garantie abgeben, dass die aktuellste Version der Software aufgespielt ist. Grundsätzlich empfehlen wir, Präsentationen (alternativ) im PDF-Format bereit zu halten. Bitte bringen Sie pro Panel min. 1 eigenen Laptop sowie ggf. notwendige Adapter (z.B. Mac-Adapter) mit. Es wird zur Vermeidung von Umbaupausen darum gebeten, dass alle Mitglieder eines Panels mit einer gemeinsamen Präsentation operieren. Formate: DVD-Player sind vorhanden. Wer BluRays vorführen möchte, meldet dies bitte vorher an. Videokassetten können nicht abgespielt werden. Bitte denken Sie daran, ihre Einrichtung vor Beginn ihrer Session rechtzeitig zu testen. Es werden in allen Räumen Studentische Mitarbeiter*innen zu Ihrer Unterstützung zugegen sein.

Ist eine Publikation der Beiträge geplant?

Eine gesammelte Publikation der Beiträge ist nicht geplant. Es steht somit den Teilnehmenden frei, diese selbst zu publizieren.

Was ist die Aufgabe einer Panelmoderatorin/eines Panelmoderators?

Eine Panelmoderatorin/ein Panelmoderator leitet die Sitzung; er/sie stellt die Vortragenden kurz vor, sorgt für die Einhaltung der Zeit und moderiert die Diskussion. Idealerweise setzt sich der/die Panelmoderator*in rechtzeitig vor der Konferenz mit den Vortragenden in Verbindung, um eventuell offene Fragen und den Ablauf zu klären sowie Informationen zur Vorstellung der Vortragenden einzuholen. Die Panelmoderation achtet auf den Zeitrahmen, erwünscht ist eine aktive Moderation, welche Verbindungen zwischen den Beiträgen herstellt und auf das Panelthema hin fokussiert.